Unternehmen

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Am Limit

Unsere Philosophie

Zwei Brüder aus dem bayrischen Berchtesgaden, allseits bekannt als „Huberbuam“, haben beim Klettern mehr als drei Jahrzehnte regelmäßig die Grenzen des Machbaren verschoben. Eines der herausragenden Beispiele demonstrierten sie im El Dorado der Freikletterszene, an den Big Walls im kalifornischen Yosemite Valley. Die berühmteste Kletterroute am El Capitan – „The Nose“– erfordert von Bergsteigern normalerweise mehrere Tage. Nicht so für Thomas und Alexander Huber.

Gemeinsam „sprinteten“ sie an dieser ausgesetzten 1000m hohen Granitwand hinauf und erreichten den Ausstieg in der damals atemberaubenden Rekordzeit 2:45:45. Ein Original-Kommentar von Thomas dazu: „Die erste Minute ist die Wichtigste. Wenn da kein Fehler passiert, dann läuft es durch. Dann kommst du in diesen wahnsinnigen Geschwindigkeitsrausch rein, wo dann auf einmal alles perfekt läuft. Ich schau zum Alexander hinunter: Bei ihm läuft alles perfekt, bei mir läuft alles perfekt, nicht ein Fehlgriff. Und dann verschwindet komplett die Angst. Wir sind total im Flow, machen alles richtig, ohne denken zu müssen. Das ist der Moment, wo wir unsere eigenen Grenzen aufheben und richtig schnell werden!“

Am Limit, nicht überm Limit – die Prämisse ihres alpinistischen Grenzgangs liefert eine Analogie zur Bewältigung technischer Herausforderungen. Bei ROXA begnügen wir uns nicht mit dem Status Quo. Wir suchen bereits im Ansatz nach bestmöglichen Lösungen und scheuen auch nicht zurück, bisher bekannte, traditionelle Grenzen zu verschieben. Mit Leidenschaft und Einsatz bearbeiten wir unsere Projekte, bringen Ideen zur Reife. Allen Hindernissen trotzend, verfolgen wir dabei konsequent unsere Mission mit dem Fokus: „Menschen bei ihrer Arbeit zu unterstützen“.

Unternehmer

Unsere Gründer

Heben und Bewegen – diese Begriffe bilden die Klammer um die berufliche Laufbahn von Horst Gusterhuber, dem steirischen Maschinenbauer. Seine Karriere führte vom klassischen Industriekranbau, über die Konstruktion hydraulischer Bühnensysteme von Automobil- Transportern hin zu übergroßen Stahlhubwerken mit über 6000 Tonnen Hubkraft für den Bau von gigantischen Ölplattformen.

Was im Jahr 2000 als kleines Salzburger Ingenieurbüro begann, entwickelte sich in zehn Jahren zu einem anerkannten Hersteller von Handhabungs- und Fördertechnik für die anspruchsvolle Industrie. Neben großer Automobilhersteller wurden im Laufe der Zeit weitere, namhafte Industriekunden beliefert. Die Unternehmensgeschichte mit der ACS Technologies GmbH endete im Dezember 2009 mit dem Verkauf an den finnischen Weltmarktführer im Industriekranbau.

Der Wechsel ins bayrische Traunstein brachte 2010 eine erneute Firmengründung mit sich. Nach erfolgreicher Abwicklung einiger Aufträge bei einem bayrischen Premium-Automobilhersteller gewann WHN Technologies GmbH einen großen Rahmenvertrag und festigte den Status als Systemlieferant. Steigender Bekanntheitsgrad führte zu Nachfrage im In- und Ausland und zu rasantem Umsatzwachstum mit Projekten in Europa, Asien und Amerika.

Maximilian Irlinger absolvierte sein Studium an der Technischen Universität in München in der Fachrichtung Maschinenwesen. Die Studienschwerpunkte lagen auf den Themengebieten Produktentwicklung, Logistik und Materialfluss sowie Ergonomie. Nach Abschluss seines Master Studiums im Jahr 2016 schloss er sich dem Team von Horst Gusterhuber an, übernahm rasch die Leitung des Konstruktionsteams und sorgte mit seinem Engagement für frischen Wind.

Neben der gemeinsamen Unternehmensvision teilen beide Gründer ihre Leidenschaft für die Berge. Dort finden sie nicht nur Ausgleich und Erholung sondern in besonderer Weise auch Inspiration und Motivation für die beruflichen Herausforderungen.

Erfahrung

Unser Fundament

Das Knowhow unserer Unternehmer beruht auf zahlreichen Referenzprojekten in der Automobilindustrie sowie auch in anderen, anspruchsvollen Branchen. Sie entwickelten, konstruierten und produzierten Systeme zum Heben, Fördern, Positionieren, Umsetzen, Fügen, Schrauben, Kleben, Dosieren, Mischen und vieles mehr. In der Handhabungs- und Fördertechnik gibt es nicht viele Bereiche, mit denen sie noch nicht zu tun hatten.

Die aktuelle Zwischenbilanz unserer Aktivitäten seit dem Jahr 2000:

In Summe

990
Systeme installiert

bei

70
Kunden

in

10
Ländern

auf

0
Kontinenten
Mehrere deutsche und europäische Patente sowie einige Publikationen in Fachmagazinen veranschaulichen unsere Innovationskraft in der Entwicklung von mechatronischen Systemen. Dass unsere Lösungen den Puls der Zeit treffen dokumentiert nicht zuletzt auch unser Platz 1 des renommierten Robotics Award bei der Hannover Industriemesse 2016.